Gesundheit ist mehr,
als die Abwesenheit von Krankheit,
nämlich "ein Zustand völligen körperlichen,
seelischen und sozialen Wohlbefindens."
(WHO 2006)


Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)

Wie kann der Mensch gesund und leistungsfähig bleiben? Dies ist die zentrale Frage für Unternehmen. Mit der Herausforderung des demografischen Wandels  und des Fachkräftemangels stellt sich diese Frage um so drängender.

Die klassischen arbeitsmedizinischen Ansätze von Symptom, Diagnose, Therapie und Prävention sind, wie wir inzwischen wissen, nur bedingt wirksam. Jeder Ansatz des BGM muss die Innenperspektive von selbstverantwortlichen Personen berücksichtigen. Damit gerät die psychische Gesundheit mehr und mehr in den Fokus und ihre Bedeutung wächst.

Die Zahl der Krankschreibungen wegen psychischer Erkrankungen und Verhaltensstörungen ist deutschlandweit von 34 Mio Arbeitsunfähigkeitstagen im Jahr 2001 auf 54 Mio 2010 angestiegen. Der Anteil an allen krankheitsbedingten Fehltagen erhöhte sich in dieser Zeit von 7 auf 13 Prozent (Bundesministerium für Arbeit und Soziales 2012).

Der Führungsstil kann ein Grund für Stress und Krankheit sein. Um so wichtiger ist es, diese Tatsache Führungskräften bewusst zu machen und entsprechende Kompetenzen bei ihnen zu entwickeln.

Eine zentrale Führungsaufgabe ist es, eine Kultur der Gesundheit im Unternehmen zu entwickeln. Der Weg dahin könnte folgendermaßen aussehen:
  • Gesundheit in die Unternehmensziele aufnehmen
  • Grundsätze gesunder Führung erstellen, insbesondere in die Betriebsvereinbarung integrieren
  • Führungskräfte qualifizieren
  • Konfliktmanagementsystem implementieren
  • Ressourcen freigeben
  • Gesundheitsbeauftragten einsetzen
  • Betriebliches Gesundheitsmanagements systematisch aufbauen

Meine Seminare zum betrieblichen Gesundheitsmanagement bieten erprobte Werkzeuge zur Verhaltensprävention und Verhältnisprävention und sind sehr wirksam.

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